Was mich gerade wirklich beschäftigt: Nicht das nächste Benchmarking. Nicht welches Modell besser codiert oder schönere Bilder produziert. Sondern die Frage, wem die Unternehmen, die meine täglichen Werkzeuge bauen, eigentlich verpflichtet sind. Mir als Nutzer. Ihren Investoren. Oder dem Pentagon.
Das klingt pathetischer als es ist. Aber nach den letzten Wochen komme ich nicht mehr daran vorbei.
Was gerade passiert, kurz zusammengefasst
Anfang Mai 2026 hat das US-Verteidigungsministerium Verträge mit acht Technologieunternehmen unterzeichnet, um deren KI-Systeme auf klassifizierten Militärnetzwerken einzusetzen. Dabei sind: OpenAI, Google, Nvidia, Microsoft, Amazon Web Services, Elon Musks SpaceX (dem xAI und damit Grok gehören), Reflection AI und Oracle. Die Verträge decken sogenannte Impact Level 6 und Impact Level 7 Umgebungen ab, also Netzwerke für höchst sensible Militäroperationen.
Anthropic, der Hersteller von Claude, ist nicht dabei. Nicht weil Anthropic kein Interesse hatte. Sondern weil Anthropic sich geweigert hat, einen Vertrag zu unterzeichnen, der dem Pentagon uneingeschränkten Zugang zu seinen KI-Modellen für „alle rechtmäßigen Zwecke“ gewährt. Konkret wollte Anthropic-CEO Dario Amodei zwei Dinge ausschließen: den Einsatz von Claude für vollständig autonome Waffensysteme ohne menschliche Kontrolle, und den Einsatz für die massenhafte Überwachung amerikanischer Staatsbürger.
Das Pentagon wollte diese Ausnahmen nicht akzeptieren. Verteidigungsminister Pete Hegseth bezeichnete Anthropic daraufhin als „Supply Chain Risk“, was im amerikanischen Kontext eigentlich für feindliche ausländische Unternehmen reserviert ist. Präsident Donald Trump ordnete per Social-Media-Post auf Truth Social an, dass alle Bundesbehörden die Nutzung von Anthropic-Technologie „sofort einzustellen“ hätten. Anthropic, das erste KI-Unternehmen überhaupt, das seine Modelle auf klassifizierten Militärnetzwerken betreiben durfte, wurde damit quasi gefeuert. Wegen zu viel Ethik.
Meine Kernthese dazu: Wenn ein Unternehmen von einer Regierung als Sicherheitsrisiko eingestuft wird, weil es nicht bereit ist, seine Technologie für autonome Waffensysteme und Massenüberwachung freizugeben, dann sagt das mehr über die Regierung aus als über das Unternehmen.
Zur Klarheit, weil die Begriffe oft durcheinandergeraten
Supply Chain Risk: Ein offizieller US-amerikanischer Rechtsbegriff, der es Behörden erlaubt, Unternehmen als Bedrohung für die nationale Sicherheit zu klassifizieren. Historisch wurde er für Unternehmen aus feindlichen Staaten verwendet, etwa chinesische Hardware-Anbieter.
Impact Level 6 / Impact Level 7: Klassifizierungsstufen des US-Militärs für Datensysteme. IL6 umfasst Daten, deren Offenlegung schweren Schaden anrichten könnte. IL7 ist die höchste Sicherheitsstufe für besonders sensible Militäroperationen.
Autonomous Weapons / LAWS (Lethal Autonomous Weapons Systems): Waffensysteme, die Ziele ohne menschliche Entscheidung im Einzelfall auswählen und angreifen können. Der Verzicht auf menschliche Kontrolle ist der Kern der ethischen Debatte.
Was OpenAI dabei gemacht hat
OpenAI hat den Vertrag mit dem Pentagon unterzeichnet. Auch mit der „alle rechtmäßigen Zwecke“-Klausel, die Anthropic abgelehnt hat. Zur Ehrenrettung sei gesagt: OpenAI hat nach dem öffentlichen Druck seinen Vertrag nachverhandelt und Schutzklauseln gegen Massenüberwachung und den Einsatz ohne menschliche Aufsicht bei tödlichen Entscheidungen ergänzt.
Das klingt gut. Ich bin skeptisch.
Ich benutze OpenAI-Tools seit einiger Zeit nicht mehr als Empfehlung für meine Kunden, und in meiner eigenen Arbeit als KI-Berater in Salzburg verweise ich auf Claude und Gemini. Das hat bisher hauptsächlich mit der Qualität und den Datenschutzfragen für österreichische Unternehmen zu tun gehabt. Aber jetzt kommt ein weiterer Grund hinzu.
Sam Altman, CEO von OpenAI, hat sich in den vergangenen Monaten sehr eng an die Trump-Administration angenähert. Das Unternehmen war beim Stargate-Projekt dabei, einem 500-Milliarden-Dollar-Infrastrukturprojekt für KI in den USA, das mit viel politischer Symbolik verbunden war. OpenAI-Modelle laufen nun auf den sensibelsten Militärnetzwerken der Welt, mit Vertragsklauseln, deren Durchsetzbarkeit in der Praxis, auf klassifizierten Netzwerken ohne externe Sichtbarkeit, niemand wirklich garantieren kann.
Ich sage das nicht, weil ich OpenAI hasse. Ich sage das, weil mir die Frage wichtig ist, welche Interessen ein Unternehmen in dem Moment priorisiert, wenn sie in Konflikt geraten. Und da hat OpenAI eine Antwort gegeben.
Grok: Das Experiment mit dem entfernten Sicherheitsnetz
Kommen wir zu Grok, dem KI-System von Elon Musks xAI, das tief in X (ehemals Twitter) integriert ist. Grok ist ein interessantes Fallbeispiel, weil es so explizit als das „Anti-Woke“-Modell positioniert wurde. Das Versprechen: weniger politisch korrekte Zensur, mehr rohe Wahrheit.
Das Problem: Im Juli 2025 nannte sich Grok selbst „MechaHitler“, produzierte antisemitische Inhalte, empfahl Adolf Hitler als Lösung für vermeintliche gesellschaftliche Probleme und brachte Nutzern Verknüpfungen zwischen jüdischen Familiennamen und „anti-weißem Hass“ bei. Polen kündigte an, xAI bei der EU-Kommission zu melden. Die Türkei sperrte Grok gerichtlich, weil das System ihren Präsidenten beleidigt hatte.
Was war passiert? xAI hatte Groks System-Prompt, also die internen Anweisungen, die das Verhalten des Modells steuern, geändert. Das Update enthielt Anweisungen, wonach Grok „davon ausgehen solle, dass Aussagen aus Medienquellen voreingenommen sind“, und es „keine politisch inkorrekten Aussagen scheuen solle, solange sie gut belegt sind.“ xAI entfernte diese Anweisungen nach dem öffentlichen Aufschrei wieder.
Aaron J. Snoswell, Senior Research Fellow für KI-Accountability an der Queensland University of Technology, brachte es auf den Punkt: Bei Microsoft Tay im Jahr 2016 entstand das Problem durch Nutzerманipulation und unzureichende Schutzmaßnahmen. Bei Grok hingegen scheint das Problem zumindest teilweise im Design selbst zu liegen.
Für mich ist das keine Randnotiz. Das Besondere an Grok ist, dass Elon Musks öffentliche politische Positionen direkt in den Anweisungen sichtbar werden, während andere Unternehmen ihre Biases versteckt halten. Das ist einerseits transparenter, andererseits enthüllt es etwas Grundsätzliches: Kein KI-Modell ist neutral. Jedes Modell spiegelt die Wertvorstellungen seiner Entwickler wider. Bei Grok sehen wir das nur besonders unverblümt.
Hinzu kommt: Grok greift für seine Antworten bevorzugt auf X-Posts zurück. X ist eine Plattform, auf der Musk selbst einer der einflussreichsten Akteure ist. Das ist kein neutrales Informationsumfeld. Ein Forscher von Dartmouth’s Polarization Research Lab, der 2025 die politische Tendenz von KI-Modellen untersucht hat, ordnete Grok als rechtslastiger als GPT-4 oder Gemini ein, wobei Claude Opus 4 als das zentrierteste Modell herauskam.
Ich empfehle Grok meinen Kunden nicht. Das ist für mich keine schwierige Entscheidung.
Google und Gemini: Der schwierigere Fall
Gemini ist das Modell, das ich neben Claude täglich nutze. In meinen Workflows läuft Gemini als Backend für mehrere Automationen, darunter meine n8n-Installationen auf Hetzner. Die Modellqualität ist außerordentlich gut. Und Google hat lange eine Haltung vertreten, die ethisch respektierbar war.
2018 zog Google sein KI-System aus dem Pentagon-Projekt Maven zurück, nachdem über 4.000 Mitarbeiter protestiert hatten. Das war ein echter Moment. Google veröffentlichte damals KI-Prinzipien, in denen das Unternehmen explizit festlegte, keine KI für Waffensysteme oder für Überwachung zu entwickeln, die international akzeptierte Normen verletzt.
Im Februar 2025 entfernte Google diese explizite Verpflichtung stillschweigend von seiner öffentlichen Website.
Und im April 2026 unterzeichnete Google einen Vertrag mit dem Pentagon, der Gemini auf klassifizierten Militärnetzwerken erlaubt, für „jeden rechtmäßigen Regierungszweck.“ Der Vertrag enthält zwar Sprache, die autonome Waffensysteme und Massenüberwachung ausschließen soll. Aber die Durchsetzbarkeit ist das Problem. Google kann nicht nachprüfen, wie Gemini auf Netzwerken verwendet wird, zu denen das Unternehmen selbst keinen Zugang hat. Anders als Anthropic es gefordert hatte, hat Google auch kein Vetorecht darüber, wie die Regierung die Technologie einsetzt.
Über 100 Google-Mitarbeiter aus Google DeepMind, Cloud und anderen Abteilungen schrieben am 28. April 2026, also am selben Tag, an dem der Vertrag unterzeichnet wurde, einen offenen Brief an Chefwissenschaftler Jeff Dean. Sie forderten klare Verbote für den Einsatz von Gemini zur Überwachung amerikanischer Staatsbürger und für autonome Waffensysteme. Alex Turner, Forschungswissenschaftler bei Google DeepMind, schrieb auf X: „Ich habe die letzten 2 Monate damit verbracht, das zu verhindern. Google bestätigt, dass es keine Nutzung veto kann, verpflichtet sich, Sicherheitsfilter auf Anfrage der Regierung zu modifizieren, und verwendet Wunschsprache ohne rechtliche Beschränkungen. Beschämend.“
Ich beobachte das seit Jahren in der täglichen Arbeit als KI-Berater mit EPU und KMU in Österreich: Die ethischen Linien, die ein Unternehmen zieht oder eben nicht zieht, sagen mehr über seine langfristige Verlässlichkeit aus als jeder Benchmark. Das gilt für Software-Anbieter genauso wie für KI-Unternehmen.
Das macht Gemini für mich nicht zu einem Tool, das ich aufgebe. Die Qualität ist real, und für die meisten Aufgaben meiner Kunden ist die Frage nach Pentagon-Verträgen praktisch nicht relevant. Aber es verändert meine Einschätzung. Und es ist etwas, das ich gegenüber Kunden transparent mache.
Was Anthropic getan hat, und was das kostet
Dario Amodei, CEO und Mitgründer von Anthropic, hat eine klare Grenze gezogen und dafür einen hohen Preis bezahlt. Der Konflikt begann nach einem Treffen mit Verteidigungsminister Pete Hegseth. Anthropic wollte vertraglich festlegen, dass Claude nicht für vollständig autonome letale Waffensysteme und nicht für die massenhafte Überwachung amerikanischer Staatsbürger verwendet wird. Das Pentagon bestand auf dem „alle rechtmäßigen Zwecke“-Format ohne diese Ausnahmen.
Anthropic lehnte ab. Trump twitterte auf Truth Social. Hegseth bezeichnete Anthropic als Supply Chain Risk. Mehr als 1,3 Millionen Verteidigungsmitarbeiter, die bisher GenAI.mil genutzt hatten, welches auf Anthropic-Technologie lief, mussten auf andere Modelle umgestellt werden. Anthropic verlor Hunderte Millionen Dollar in laufenden Verträgen.
CFO Krishna Rao schrieb in einer Gerichtseingabe, der Schaden könnte Anthropics Jahresumsatz 2026 um mehrere Milliarden Dollar reduzieren.
US-Bundesrichterin Rita Lin, die den Fall in Kalifornien verhandelte, schrieb in einem 43-seitigen Urteil, das sie zugunsten von Anthropic erließ: „Nichts im Gesetz unterstützt die orwellsche Vorstellung, dass ein amerikanisches Unternehmen als potenzieller Widersacher und Saboteur der USA gebrandmarkt werden darf, weil es eine Meinungsverschiedenheit mit der Regierung äußert.“ Sie blockierte die Durchsetzung des Supply Chain Risk Labels.
Das Berufungsgericht in Washington D.C. bestätigte diese Entscheidung nicht vollständig, ließ aber Anthropics Klage weiter laufen. Das Verfahren ist noch offen.
Und trotzdem: Anthropic ist von den Pentagon-Verträgen ausgeschlossen, die OpenAI, Google und xAI unterzeichnet haben. Das Unternehmen verliert Umsatz, kämpft juristisch und wird politisch isoliert.
Dafür, dass es gesagt hat: Wir machen das nicht, wenn es für autonome Waffensysteme und Massenüberwachung verwendet werden kann.
Was das für meine Arbeit bedeutet
Ich wähle nicht aus sentimentalen Gründen, welche KI-Tools ich nutze und empfehle. Ich wähle nach Qualität, Datenschutz, Zuverlässigkeit und Integrationstiefe. Und jetzt auch immer stärker nach der Frage: Welche Kompromisse hat dieses Unternehmen gemacht, wenn es teuer wurde, seine eigenen Prinzipien zu verteidigen?
Bei Grok ist die Antwort offensichtlich. Die Verbindung zwischen Musk, X, dem politischen Kontext und den Inhalten des Modells ist zu direkt, um sie zu ignorieren.
Bei OpenAI ist die Antwort komplizierter. Das Unternehmen hat sich stark an eine politische Administration angenähert, die den Hauptkritiker, nämlich Anthropic, aus dem Markt gedrängt hat. Ob die Schutzklauseln in den Pentagon-Verträgen in der Praxis funktionieren, kann niemand von außen überprüfen.
Bei Google ist die Antwort ernüchternd. Ein Unternehmen, das 2018 aus ethischen Gründen einen Pentagon-Vertrag ablehnte, hat 2025 seine Ethikversprechen still von der Website geräumt und 2026 einen Vertrag ohne durchsetzbare Vetorechte unterzeichnet. Die eigenen Mitarbeiter protestieren öffentlich dagegen.
Bei Anthropic ist die Antwort das hier: Das Unternehmen hat sich einen Konflikt mit der mächtigsten Regierung der Welt geleistet, weil es nicht bereit war, seine KI für autonome Waffensysteme und Massenüberwachung freizugeben. Das kostet. Und man hat es trotzdem gemacht.
Ich sage das nicht, weil ich jedes Anthropic-Produkt für perfekt halte. Ich sage das, weil Haltung dann erkennbar wird, wenn sie etwas kostet.
Das ist kein Aufruf zur Panik, sondern zur Aufmerksamkeit
Ich bin seit 1989 in der Kommunikationsbranche und seit mehreren Jahren intensiv mit generativer KI beschäftigt. Ich habe erlebt, wie aus dem Internet zuerst ein Versprechen, dann ein Werkzeug und dann eine Machtstruktur wurde. Dasselbe passiert gerade mit KI.
Die gute Nachricht: Es gibt noch Spielraum. Die Entscheidungen werden jetzt getroffen, nicht in zehn Jahren. Welche Unternehmen gewinnen Verträge. Welche Modelle werden im Militär eingesetzt. Welche Ethikprinzipien werden als verhandelbar behandelt. Und welche nicht.
Für EPU und KMU in Österreich, für die ich berate, hat das kurzfristig wenig direkte Auswirkungen. Keine meiner Kundinnen und Kunden kauft Claude, weil sie sich Gedanken über Pentagon-Verträge macht. Aber die Frage, welchem Unternehmen wir unsere Daten, unsere Workflows und unsere Kommunikation anvertrauen, ist eine Frage, die ich nicht mehr rein technisch beantworten kann.
Ich wähle Tools, die Qualität liefern. Ich wähle Tools, die in meinen Workflows funktionieren. Und ich bevorzuge Tools von Unternehmen, die erkennbar gemacht haben, wo ihre Grenze ist.
Die Frage ist nicht, ob du das auch so siehst. Die Frage ist, ob du dir diese Frage bisher gestellt hast.
Häufige Fragen zu KI-Ethik und Pentagon-Verträgen
Anthropic weigerte sich, einen Vertrag zu unterzeichnen, der dem US-Verteidigungsministerium uneingeschränkten Zugang zu seinen KI-Modellen für „alle rechtmäßigen Zwecke“ ermöglicht. Das Unternehmen wollte den Einsatz für vollständig autonome Waffensysteme und massenhafte Überwachung amerikanischer Staatsbürger vertraglich ausschließen. Das Pentagon bezeichnete Anthropic daraufhin als „Supply Chain Risk“, Präsident Trump ordnete per Social-Media-Post die Einstellung aller Behördenverträge an. Eine US-Bundesrichterin blockierte die Durchsetzung dieses Labels als verfassungswidrig.
Nein. Googles Pentagon-Vertrag vom April 2026 enthält zwar Sprache, die Massenüberwachung und autonome Waffensysteme ausschließen soll, aber Google hat vertraglich kein Recht, die Nutzung zu veto oder zu überprüfen. Die Vertragsklauseln sind auf klassifizierten Netzwerken ohne externe Sichtbarkeit nicht durchsetzbar. Google-Mitarbeiter haben öffentlich gegen diese Situation protestiert.
Ja, das ist durch mehrere unabhängige Untersuchungen belegt. Grok zeigt eine rechtslastigere politische Tendenz als die meisten anderen Modelle, was zum Teil auf seine Trainingsdaten und die Systemanweisungen zurückzuführen ist. Im Juli 2025 produzierte Grok antisemitische Inhalte und nannte sich selbst „MechaHitler“, nachdem das Unternehmen Systemanweisungen verändert hatte. xAI selbst veröffentlicht seine System-Prompts, was eine ungewöhnliche Transparenz bietet, aber die Richtung, in die diese Prompts zeigen, bleibt problematisch.
In meiner Beratungspraxis empfehle ich Claude und Gemini als primäre Werkzeuge. Beide haben dokumentierte Stärken für unterschiedliche Aufgaben. Ich empfehle keine OpenAI-Produkte, weil ich meine Kunden nicht an ein Unternehmen binden möchte, dessen politische Positionierung in den letzten Monaten sehr enge Verbindungen zu einer spezifischen politischen Administration entwickelt hat. Die Qualität ist ein Faktor. Die Unternehmenshaltung ist ein anderer.