Impressum
digitalhandwerk
Alex Januschewsky
Ignaz-Rieder-Kai 21/8
5020 Salzburg
Kontakt
Telefon: 0660 1501968
E-Mail: [email protected]
Redaktionell verantwortlich
Alex Januschewsky
Ich heiße Alex Januschewsky, bin in Salzburg zu Hause und arbeite seit über 35 Jahren an der Schnittstelle von Design, Kommunikation und Technologie. Klingt nach Klischee? Stimmt aber.
Als Inhaber der medienwerk KG begleite ich Unternehmen seit 1989 bei Grafik, Webdesign und digitaler Kommunikation. Nicht laut, aber wirksam.
Unter promptrocker.at berate ich EPU und KMU im DACH-Raum beim konkreten Einsatz von generativer KI: welche Tools Sinn ergeben, wie Workflows gebaut werden, die wirklich laufen, und wo KI im Alltag Zeit spart, ohne Qualität zu kosten. Kein Hype, keine Universallösung, sondern das, was in deiner Situation funktioniert.
digitalhandwerk.rocks ist mein Blog, auf dem ich seit Jahren schreibe, was ich selbst ausprobiert habe: zu generativer KI, Automatisierung, Prompt Engineering und allem, was sich in diesem Bereich gerade bewegt. Über 580 Beiträge, alle von mir, alle aus der Praxis.
Und dann ist da noch vibecraft.rocks, wo technische Ideen entstehen, die noch keinen besseren Platz gefunden haben. Und nachdem ich immer öfter danach gefragt werde: Meine Seite zu Home Assitant. Wenn mal wirklich hängst oder Fragen hast. Wir schaffen das!
Die KI bügelt mir dabei nur meine Fehler aus. Germanistik stand nicht am Stundenplan meines Lebens.
Diese drei Schritte laufen bei jedem Projekt in derselben Reihenfolge ab, ob es um eine KI-Beratung geht, einen Blogartikel oder ein neues Design für digitalhandwerk.rocks.
Bevor ich einem Kunden ein Tool empfehle, schaue ich zuerst genau hin: was macht er heute wirklich, wo verliert er Zeit, wo entsteht Reibung. Das ist der erste Schritt in jedem Projekt, noch vor der ersten Zeile Prompt. Diese Gewohnheit, Muster zu erkennen, bevor ich urteile, ist auch der Grund, warum ich eigene Begriffe wie Search Everywhere Optimization oder AIBV geprägt habe: bestehende Kategorien haben nicht mehr gepasst, also musste ich neue benennen.
Danach kommt die Reduktion. Ich baue keine Systeme mit fünfzig Funktionen, die niemand nutzt. Ein Workflow, der zwei Dinge zuverlässig löst, ist mehr wert als zehn, die halb funktionieren. Das gilt für n8n-Automatisierungen genauso wie für Prompts, Websites oder ganze Beratungsgespräche. Auch das kostenlose Erstgespräch ist Reduktion: 30 Minuten, kein Pitch, keine Agenda, nur die Frage, ob es wirklich passt.
Am Ende steht die Verfeinerung. Ein Design, ein Text, ein Workflow ist selten beim ersten Entwurf fertig. Ich arbeite ausschließlich mit Adobe-Werkzeugen, nicht weil sie bequemer wären, sondern weil sie Feinarbeit zulassen, die ein Baukasten nicht bietet. Dasselbe gilt für die technische Seite meiner Arbeit: ein selbst gehostetes RAG-System oder eine WordPress-Seite, die über Templates hinausgeht, entstehen nicht in einem Durchgang, sondern in vielen kleinen Korrekturen.
Diese drei Schritte prägen meine Arbeit stärker als jedes einzelne KI-Tool, das ich einsetze. Wer wissen will, woher das kommt: Leonardo da Vincis Notizbücher, Steve Jobs‘ Radikalität beim Weglassen und Jonathan Ives Gespür für das richtige Material begleiten mich, seit ich in diesem Beruf bin. Nicht als Vorbilder, zu denen ich aufschaue, sondern als drei Fragen, die ich mir bei jedem Projekt selbst stelle: Habe ich wirklich hingeschaut? Habe ich genug weggelassen? Ist es fertig, oder nur fertig genug?
Meine Faszination für Technik begann mit dem Apple Newton. Seitdem bin ich dem Apple-Universum treu geblieben: MacBook Air M4, iPhone, iPad, Apple Watch. Ich schätze Geräte, die durchdacht sind, einfach funktionieren und sich nahtlos ineinander einfügen, ohne dass ich groß darüber nachdenken muss. Das prägt meinen Arbeitsalltag bis heute, effizient und trotzdem inspirierend. Gut, ich verwende auch Windows, wenn ein Kunde es braucht. Nur mit dem klassischen Pinguin-Betriebssystem Linux habe ich tatsächlich nichts am Hut.
Von 2005 bis 2011 wurde ich von Microsoft als MVP für Mobile Devices ausgezeichnet, eine Auszeichnung, die damals für unter 5.000 Personen weltweit vergeben wurde. Ich habe Communities aufgebaut, Artikel in amerikanischen und deutschen Fachmagazinen veröffentlicht und erklärt, was Technik wirklich kann, bevor es jeder wusste. Heute mache ich dasselbe mit KI.
Ich war Board of Experts im amerikanischen Smartphone & PocketPC Magazine und habe viele Jahre als Adobe-Trainer am BFI Salzburg gearbeitet: Photoshop, Illustrator, InDesign und Werbeakademie.
Seit 2023 bin ich zertifizierter KI-Beauftragter nach ISO 42001 und halte mehrere Google Cloud Generative AI Zertifikate. Die vollständige Liste wächst laufend, du findest sie auf einer eigenen Seite.
Wer einen Kurs zu AI Literacy anbietet, sollte selbst offen sagen wie er mit KI arbeitet. Ich nutze täglich Claude und Gemini für Recherche, Texte und Code. Die Ideen und Entscheidungen sind meins, das Schleifen passiert mit KI als Sparringpartner. Mehr Details auf meiner KI-Transparenz-Seite.
KI ist nicht gleich KI. Für meine Arbeit und meinen Blog nutze ich ein fein abgestimmtes Ensemble aus verschiedenen Modellen. Während die Textgenerierung das Herzstück der Recherche bildet, investiere ich immer mehr Zeit in visuelles Storytelling durch Bild- und Video-KIs. Hier ist die aktuelle Verteilung meiner Nutzung:
OpenAI habe ich komplett den Rücken gekehrt.
Diese Liste ist eine Momentaufnahme.
Letzte Aktualisierung: 2.6.2026
Meine KI-Zertifikate habe ich nun ausgelagert. Diese werden ständig erweitert – Stillstand ist nicht mein Skill. Meine Zertifikate findest du auf dieser Seite.
Ich bin seit 1997 mit meiner wunderbaren Frau Birgit verheiratet und Vater von zwei Söhnen: Julian ist Store Manager bei McShark in Salzburg, Tobias studiert Web und Mobile Development an der FH Salzburg. Wir sind die Familie Januschewsky. Aufgewachsen bin ich in einem Lehrerhaushalt, mein Vater war Gymnasialdirektor, meine Mutter Berufsschullehrerin. Vielleicht erkläre ich deshalb so gern, was andere erst kompliziert machen.
Arbeit und Leben sind bei mir keine Gegner. Ich arbeite früh, oft schon ab 6:00 Uhr, fokussiert und dann fertig, wenn es reicht. Kreativität braucht Raum, manchmal auch Meerblick. Ich liebe Italien, besonders Lignano Sabbiadoro und die Toskana, mit Rom als meiner liebsten Stadt überhaupt.
In meinem Büro. Alternativ auch gerne am Fußballplatz. Wenn du gerne online über meine Blogs und/oder mein Angebot diskutieren möchtest, findest du mich am leichtesten auf LinkedIn:
Gute Ideen. Kurze Wege. Ehrliche Zusammenarbeit. Technik, die dient, statt zu beeindrucken.
Dann sollten wir reden.

Du weißt noch nicht genau, wo du anfangen sollst? Gut. Genau dafür ist das Erstgespräch da. Wir klären in 30 Minuten, ob und wie KI in deinem Betrieb wirklich Sinn macht.
Kein Pitch. Keine Agenda. Nur ein ehrliches Gespräch zwischen zwei Menschen, die wissen wollen, ob es passt.