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Vibe Coding

Magma: Warum ich mir im Italien-Urlaub meine eigene Obsidian-Alternative gebaut habe

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Lignano Sabbiadoro, Ende Juli, gefühlte 34 Grad im Schatten. Ich sitze mit dem MacBook am Tisch, Ventilator auf Stufe zwei, und ärgere mich zum gefühlt hundertsten Mal darüber, dass mein Notiz-Werkzeug mir im Weg steht statt zu helfen. Drei Tage später hatte ich einen ersten Build. Er heißt Magma, läuft auf macOS und Windows, und ich verwende ihn seitdem jeden Tag.

Meine These: Die Kernidee von Obsidian ist richtig, die Umsetzung hakt an drei Stellen, und genau diese drei Stellen kann man reparieren, ohne das Prinzip zu verraten. Du bekommst in diesem Artikel eine ehrliche Beschreibung dessen, was Magma anders macht, wo es besser ist, wo es schlechter ist, und wie du es in zehn Minuten selbst testest.

Fangen wir dort an, wo der Ärger begonnen hat.

Definitionen: die vier Begriffe, die du für diesen Artikel brauchst

Vault: Ein Ordner voller Markdown-Dateien auf deiner Festplatte. Kein proprietäres Format, keine Datenbank, kein Account. Du kannst ihn jederzeit in jeden Texteditor ziehen.

Wikilink: Eine Verknüpfung in doppelten eckigen Klammern, also [[Notizname]]. Sie verbindet zwei Notizen miteinander, ohne dass du Pfade tippen musst.

Backlink: Die Gegenrichtung. Eine Liste aller Notizen, die auf die gerade offene Notiz zeigen. Das ist der Mechanismus, aus dem so etwas wie ein Wissensnetz entsteht.

Model Context Protocol (MCP): Ein offener Standard von Anthropic, über den KI-Systeme externe Werkzeuge und Datenquellen anbinden. Die vollständige Spezifikation liegt auf der offiziellen MCP-Dokumentation von Anthropic. Der Unterschied zu einer klassischen Schnittstelle: Die KI bekommt eine Werkzeugliste und entscheidet selbst, wann sie welches Werkzeug aufruft.

Wie kommt man im Urlaub dazu, eine Notiz-App zu bauen?

Nicht aus Langeweile. Aus Frust.

Ich habe vor einigen Monaten öffentlich beschrieben, warum ich Obsidian als Second Brain aufgegeben habe. Bei rund 8.000 Markdown-Dateien wurde der Graph-View zäh, der Sync über zwei Rechner unzuverlässig, und die Suche über Keywords hat mir nie das gefunden, was ich eigentlich gemeint habe. Meine Antwort darauf war ein selbst gehostetes RAG-System mit Qdrant und Gemini-Embeddings. Das läuft bis heute und ich würde es wieder so bauen.

Aber, und das ist der Punkt, an dem es interessant wird: Ein RAG löst das Abrufen. Es löst nicht das Schreiben. Für alles, was ich selbst notiere, für Kundenprojekte, Recherchen, Tagesnotizen, brauche ich weiter einen Editor mit Verknüpfungen. Und dort war ich wieder bei Obsidian gelandet, mit denselben drei Reibungspunkten: eine Oberfläche, die man erst konfigurieren muss, bevor sie brauchbar ist, ein Plugin-Zoo für Basisfunktionen, und keine saubere Antwort auf die Frage, wie eine KI mitschreiben darf, ohne Chaos zu hinterlassen.

Ich baue seit eineinhalb Jahren eigene Werkzeuge statt nur über Werkzeuge zu schreiben, und die Erfahrung aus über 500 Artikeln auf digitalhandwerk.rocks ist: Ein Tool, das im Alltag unsichtbar funktioniert, schlägt jedes Tool mit der längeren Feature-Liste. Magma ist mein Versuch, genau das für Notizen zu bauen.

Im Urlaub hatte ich, was mir sonst fehlt: 14 Tage am Stück ohne Kundentermine. Der Rest war Vibe Coding, also Software bauen, indem man in Klartext beschreibt, was man will, diesmal mit Claude Code als Gegenüber. Ich würde das eigentlich anders formulieren, aber so ist es genauer: Ich habe nicht programmiert, ich habe spezifiziert und korrigiert. 61 Commits später stand die erste Version.

Was macht Magma anders als Obsidian?

Magma behält, was an Obsidian gut ist, und wirft raus, was Zeit kostet. Ein Vault ist weiterhin nur ein Ordner mit .md-Dateien. Bestehende Obsidian-Vaults öffnest du direkt, ohne Import, ohne Konvertierung. Magma liest dieselben Wikilinks, dieselbe YAML-Frontmatter, dieselbe Ordnerstruktur und schreibt nichts Proprietäres in deine Dateien.

Vier konkrete Unterschiede aus dem Alltag:

Kein Setup-Ritual. Eine durchdachte Standard-Oberfläche statt eines Baukastens. Kein Theme-Suchen, keine Community-Plugins für Tabellen, Aufgabenlisten oder Zitate. Das ist alles drin.

Live-Markdown. Die Formatierung rendert beim Tippen, die Syntax blendet sich selbst aus. Kein Umschalten zwischen Edit- und Preview-Modus. Das klingt nach einer Kleinigkeit, ist aber der Unterschied zwischen Schreiben und Bedienen.

Der Graph ist keine Spielerei am Rand. Force-directed, zoombar, eine Farbe pro Ordner auf oberster Ebene, Abstufungen für Unterordner. Und Notizen, die eine KI geschrieben hat, bekommen einen eigenen Ring.

Wikilinks, die sich benehmen. Autocomplete beim Tippen, ein kleiner Stift zum Bearbeiten eines Links ohne ihm zu folgen, und Links auf noch nicht existierende Notizen werden gestrichelt dargestellt. Klickst du drauf, wird die Notiz angelegt. Das Prinzip kennst du von Wikipedia.

Technisch steckt darunter Tauri 2 mit einem Rust-Kern, dazu React, TypeScript, Tailwind und ein TipTap-Editor auf ProseMirror-Basis. Der Effekt, der im Alltag zählt: Die Binaries liegen bei rund zehn Megabyte statt bei mehreren hundert. Wer wissen will, warum das so ist, findet die Erklärung in der offiziellen Tauri-Dokumentation.

Magma Netzwerk visualisiert KI-Themen
Der Graph-View von Magma mit meinen Blogs, Projekten und Notizen

Warum ist der eingebaute MCP-Server der eigentliche Unterschied?

Alles bisher Genannte ist Komfort. Das hier ist der Grund, warum ich das Ding überhaupt gebaut habe.

Magma ist sein eigener MCP-Server. Nichts zu installieren, kein Wrapper, kein zusätzlicher Prozess. In den Einstellungen unter Claude klickst du auf Set up Claude Desktop, die Konfiguration wird geschrieben, eine vorhandene wird vorher gesichert, Claude Desktop neu starten, fertig. Wer einen anderen MCP-Client verwendet, kopiert sich das JSON aus dem Bereich Manual setup.

Ich habe das Thema schon einmal von der anderen Seite beleuchtet, als ich beschrieben habe, wie ich Claude Code ein geräteübergreifendes Gedächtnis verpasst habe. Der Unterschied hier: Es geht nicht um Erinnerung, sondern um Autorschaft.

Claude bekommt über Magma Werkzeuge zum Suchen, Lesen, Anlegen und Aktualisieren von Notizen, zum Navigieren im Ordnerbaum, zum Umbenennen, Verschieben und Löschen. Und, das ist der eigentliche Punkt, Werkzeuge, um die Verbindungen im Vault zu sehen: find_link_candidates, related_notes, unlinked_mentions, link_mentions und list_outgoing_links.

Ein Werkzeug, das einer KI Schreibrechte auf meine Notizen gibt, muss mir zeigen, was sie getan hat, sonst ist es kein Werkzeug, sondern ein Risiko. Genau das war meine Anforderung an Magma, bevor die erste Zeile Code entstanden ist.

Wie das konkret abgesichert ist:

  1. Jeder Wikilink wird vor dem Schreiben gegen den echten Vault geprüft. Zeigt ein Link ins Leere, kommt er mit Vorschlägen zurück, statt als toter Verweis in deiner Notiz zu landen. Genau das ist der Fehler, den KI-Werkzeuge sonst massenhaft produzieren.
  2. KI-geschriebene Notizen tragen author: ai in der Frontmatter. Sichtbar, durchsuchbar, filterbar.
  3. Eine eigene Seite listet alles, was Claude angefasst hat, neueste zuerst. Ich schau da tatsächlich jeden Tag drauf.
  4. Vor jeder KI-Änderung wird ein Versionsstand gesichert. Ein Klick, und die Änderung ist zurückgenommen. Nachtrag vom 10.08.2026: Das stimmte bis einschließlich Version 0.1.2 nur zum Teil. Überschrieb Claude eine bestehende Notiz über MCP, wurde kein Versionsstand angelegt — bei einer Notiz, die ich selbst geschrieben und nie in Magma geöffnet hatte, war der alte Text damit weg. Von außen gemeldet und in Version 0.1.3 behoben, wo jetzt auch vor dem Löschen gesichert wird. Ab 0.1.3 gilt der Satz oben.
  5. Read-only ist ein Schalter. MAGMA_MCP_ALLOW_WRITE=0 setzen, und Claude darf lesen, aber nichts schreiben.

Das ist der Unterschied zwischen „die KI hat Zugriff auf meinen Vault“ und „die KI ist ein zweiter Autor mit nachvollziehbarer Signatur“.

Was passiert, wenn du einen Begriff in 500 Notizen umbenennst?

Das ist die Funktion, bei der ich am meisten gelernt habe, und die in Obsidian ohne Plugin schlicht fehlt.

Vault-weites Suchen und Ersetzen klingt trivial. Ist es nicht. Wikilinks lösen sich über den Dateinamen einer Notiz auf. Ersetzt du nur den Text im Fließtext, zeigt danach jeder [[Verweis]] auf eine Notiz, die es nicht mehr gibt. Du hast dir also gerade dein halbes Wissensnetz zerlegt und merkst es erst Wochen später.

Magma macht es in der richtigen Reihenfolge: zuerst wird die Notiz umbenannt, die den Begriff im Namen trägt, dann werden alle Links darauf umgebogen, Aliase und Anker inklusive, und erst danach wird der Fließtext ersetzt. Vorher siehst du eine Vorschau mit jeder betroffenen Notiz und der Trefferzahl. Geschrieben wird nichts, bevor du das gesehen hast. Zusätzlich wird vor jedem vault-weiten Ersetzen ein Versionsstand gesichert.

Was brauchst du davon täglich?

Ehrlich: nicht alles. Bei mir sind es diese Funktionen, die wirklich jeden Tag laufen.

Quick Capture mit Cmd/Ctrl+Shift+N. Gedanke rein in die heutige Tagesnotiz, ohne den Kontext zu verlassen, in dem ich gerade stecke. Das ist die eine Funktion, die ich am häufigsten nutze, und die simpelste von allen.

Tagesnotizen mit Kalender. Eine Notiz pro Tag, benannt nach Datum. Der Kalender in der Seitenleiste füllt die Tage, die es gibt, und legt die an, die fehlen.

Die Befehlspalette mit Cmd/Ctrl+P. Notizen, Befehle und Vorlagen in einem einzigen Feld. Die Suche arbeitet über Teilzeichenfolgen, grph findet also „Show graph“. Ich tippe mittlerweile nur noch drei bis vier Buchstaben pro Aktion.

Unlinked Mentions. Notizen, in denen der Name der aktuellen Notiz vorkommt, ohne dass jemand ihn verlinkt hat. Einzeln oder alle auf einmal verknüpfen. So füllt sich ein Graph von selbst, statt dass du ihn manuell pflegst.

Ähnliche Notizen. Und hier bin ich bewusst unbequem geblieben bei der Benennung: Das ist TF-IDF mit Kosinus-Ähnlichkeit, also lexikalisch, nicht semantisch. Es findet Notizen mit denselben Wörtern, nicht Notizen mit derselben Bedeutung. Dafür braucht es kein Modell, keinen Download, keine Netzverbindung. Wer echte semantische Suche will, braucht ein RAG, nicht einen Editor.

Versionsverlauf. Vor jeder größeren Änderung wird eine Kopie abgelegt. Diff-Ansicht, Wiederherstellen per Klick, und das Wiederherstellen selbst ist wieder rückgängig zu machen. Benennst du eine Notiz um oder verschiebst sie, wandert ihre Geschichte mit. Die Buchführung dazu liegt in einem versteckten .magma-Ordner im Vault, sonst nichts.

Dazu kommt ein WordPress-Importer, der einen kompletten Blog als verlinkte Notizen einzieht, nach Kategorien gruppiert, mit erkanntem Autor. Den hab ich für mich gebaut. Ob den außer mir jemand braucht, wird sich zeigen.

Optional gibt es noch einen entfernten Vault über WebDAV, wenn du dieselben Notizen von mehreren Rechnern bearbeiten willst. Magma synchronisiert in einen lokalen Cache und schreibt beim Speichern zurück. HTTPS ist Pflicht.

Was Magma noch nicht kann

Das gehört dazu, sonst ist der Rest des Artikels Werbung.

Die Installer sind nicht signiert. Das heißt: macOS meldet beim ersten Start einen unbekannten Entwickler, Windows zeigt SmartScreen. Beides ist bei einer App ohne Zertifikat normal und kein Zeichen dafür, dass etwas kaputt ist, aber du solltest so einer Meldung nur bei einer Quelle vertrauen, der du vertraust. Code Signing und Auto-Update stehen auf der Liste, sind aber offen.

Es gibt keine mobile Version. Kein iOS, kein Android, kein iPad. Wenn dein Workflow davon lebt, unterwegs zu erfassen, ist Magma heute nicht dein Werkzeug.

Es gibt kein Plugin-Ökosystem und keine Community mit tausenden Erweiterungen. Das ist bewusst so, aber es ist eben auch eine Einschränkung. Was nicht drin ist, ist nicht drin.

Beim entfernten Vault liegt das Passwort derzeit nur in der Session, Speicherung im Schlüsselbund des Betriebssystems ist geplant, aber noch nicht gebaut.

Und der offensichtlichste Punkt: Das Projekt ist Wochen alt, nicht Jahre. Obsidian hat einen Reifegrad, den Magma nicht hat. Ich verwende Magma täglich produktiv, aber ich verwende es auch in dem Wissen, dass ich derjenige bin, der Fehler findet und behebt.

Für wen ist das etwas?

Für dich, wenn du Obsidian einmal probiert und wieder weggelegt hast, weil dich die Einrichtung mehr Zeit gekostet hat als das Schreiben. Für dich, wenn du Claude oder einen anderen MCP-Client ernsthaft an deine Notizen lassen willst, aber nachvollziehen musst, was dabei passiert ist. Und für dich, wenn dir wichtig ist, dass deine Notizen als schlichte Textdateien auf deiner eigenen Platte liegen, ohne Account und ohne Abo.

Nicht für dich, wenn du auf dem Handy erfasst, wenn du eine ausgereifte Plugin-Landschaft brauchst, oder wenn dich unsignierte Installer prinzipiell nervös machen. Alles legitime Gründe.

Wie testest du Magma?

  1. Herunterladen. Auf der Projektseite von Magma auf GitHub unter Releases die aktuelle Version holen. macOS: die universelle DMG-Datei, läuft auf Apple Silicon und Intel. Windows 10/11 in 64 Bit: die MSI-Datei.
  2. Erste Warnung wegklicken. macOS: Rechtsklick auf die App in Programme, dann Öffnen, dann nochmal Öffnen. Falls macOS die App stattdessen als beschädigt bezeichnet, muss das Quarantäne-Flag weg: xattr -dr com.apple.quarantine /Applications/Magma.app. Windows: Weitere Informationen, dann Trotzdem ausführen.
  3. Ordner wählen. Jeder Ordner geht, auch ein bestehender Obsidian-Vault. Magma merkt sich die Auswahl.
  4. Cmd/Ctrl+P drücken. Das ist die einzige Tastenkombination, die du am Anfang brauchst.
  5. Optional Claude anbinden. Einstellungen, Claude, Set up Claude Desktop, Claude Desktop neu starten.

Wer lieber selbst baut: Node 20 oder neuer, Rust in der Stable-Version, dann npm install und npm run tauri build. Der Installer landet in src-tauri/target/release/bundle/. Der Code steht unter MIT-Lizenz.

Fragen zu Magma

Ja, direkt und ohne Import. Magma liest dieselben [[wikilinks]], dieselbe YAML-Frontmatter und dieselbe Ordnerstruktur. Es schreibt nichts Proprietäres in deine Dateien. Die einzige zusätzliche Ablage ist ein versteckter .magma-Ordner für den Versionsverlauf.

Nichts. Deine Notizen sind ganz normale Markdown-Dateien in einem Ordner deiner Wahl. Du kannst sie mit jedem Editor weiter bearbeiten, mit Obsidian, mit einem Texteditor, mit dem Terminal.

Ja. Das Projekt liegt unter MIT-Lizenz auf GitHub, es gibt kein Abo, keinen Account und keine Telemetrie. Für den entfernten Vault brauchst du deinen eigenen WebDAV-Speicher.

Weil eine KI, die deine bestehenden Notizen kennt, neue Inhalte an das anschließen kann, was schon da ist, statt isolierte Textdateien abzulegen. Der Unterschied liegt in der Kontrolle: Bei Magma wird jeder KI-Link geprüft, jede KI-Notiz markiert und vor jeder KI-Änderung ein Versionsstand gesichert.

Probier es aus, und sag mir, was kaputt ist

Ich habe Magma nicht gebaut, um Obsidian abzulösen. Ich habe es gebaut, weil ich mit einem Werkzeug arbeiten wollte, das mir nicht ständig Entscheidungen abverlangt, die nichts mit meinen Notizen zu tun haben. Dass daraus ein öffentliches Repository geworden ist, war nicht der Plan, sondern die Konsequenz davon, dass es nach zwei Wochen täglicher Nutzung immer noch besser war als das, was ich vorher hatte.

Der Sprung von „das kann ich nicht, dafür brauch ich jemanden“ zu „das bau ich mir heute Abend“ ist in den letzten zwei Jahren kleiner geworden als die meisten glauben. Wie ich nach dreißig Jahren Pause wieder dort gelandet bin, habe ich in meinem Rückblick vom BASIC-Zeiler zum Vibe Coder aufgeschrieben.

Lad es runter, zeig ihm deinen Vault, und schreib mir, wo es hakt. Issues auf GitHub sind mir lieber als Applaus.

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Alex Januschewsky – Zertifizierter KI-Beauftragter und Werbefachmann
Alex Januschewsky

Alex Januschewsky ist Werbefachmann, zertifizierter KI-Beauftragter (ISO 42001, EU AI Act-Konformität) und Microsoft MVP Alumni. Seit 1989 in Werbung und Design aktiv, spezialisiert auf den professionellen Einsatz von Generativer KI: kreativ, strategisch, praxisnah. Seit über 30 Jahren entwickle ich Kommunikation, die nicht auf Hype setzt, sondern auf echte Wirkung. Klar, klug und mit einem tiefen Verständnis für Technologie und Sprache. In diesem Blog teile ich Ideen, Impulse und erprobtes Wissen für Unternehmer, Entscheider und KI-Enthusiasten, die mehr wollen als Schlagwörter und bunte Versprechen.

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Alex Januschewsky, Prompt Rocker, wohnhaft in Salzburg, tätig in Österreich
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