——— aus der werkstatt

Search Everywhere Optimization

KI-Massencontent: Google löscht, Copilot zitiert weiter

Frau analysiert Daten auf Bildschirmen
// ki-zusammenfassung Diesen Artikel zusammenfassen mit:

Zwei Websites, je rund 1.000 KI-Artikel über Capybaras, an einem Tag online gestellt. Google hat beide nach wenigen Wochen still aus dem Index geworfen, ohne eine einzige Warnung. Microsoft Copilot zitiert eine der beiden heute öfter als Wikipedia.

Meine These: KI-Massencontent ist bei Google ein Todesurteil für die Domain, und wer das als Chance in anderen KI-Suchen liest, hat das Experiment falsch verstanden. Ich arbeite seit 1989 in der Kommunikationsbranche und schreibe auf digitalhandwerk.rocks inzwischen über 640 Artikel, die mit KI-Unterstützung entstehen. Genau deshalb hat mich diese Studie interessiert.

Nach diesem Artikel weißt du, was das Experiment wirklich belegt, wo die Methodik wackelt und was du für deine eigene Website konkret daraus mitnimmst.

Fangen wir bei den Zahlen an, die gerade durch die SEO-Szene geistern.

// kurz erklärt4 Begriffe
Scaled Content Abuse
eine Spam-Richtlinie von Google gegen Seiten, die massenhaft erzeugt werden, um Rankings zu manipulieren, egal ob per KI, von Menschen oder gemischt.
Manual Action
eine manuelle Maßnahme eines Google-Mitarbeiters, die in der Search Console angezeigt wird und gegen die man Einspruch erheben kann.
ChatGPT-User
der Abruf-Agent von OpenAI, der eine Seite lädt, wenn eine Person in ChatGPT eine Aktion auslöst.
OAI-SearchBot
der Crawler von OpenAI, der Seiten für die Suchergebnisse in ChatGPT erfasst.

Was hat OtterlyAI eigentlich getestet?

OtterlyAI, ein Anbieter, der ein Tool zur Messung von KI-Sichtbarkeit verkauft, hat seine Ergebnisse unter dem Titel The 2,000 AI Blogs Experiment veröffentlicht und im August 2026 um einen vierten Monat ergänzt. Alle Zahlen in diesem Abschnitt stammen aus dieser einen Quelle, unabhängig nachgemessen hat sie bisher niemand. Zusammenfassungen wie jene der japanischen Agentur FourM geben dieselben Kernaussagen wieder, belegen sie aber nicht eigenständig.

Der Aufbau laut OtterlyAI: zwei frische Domains ohne Vorgeschichte, capybaraverse.com und capybara-world.com. Auf jede kamen rund 1.000 vollständig KI-generierte Artikel, erstellt mit einem handelsüblichen Content-Tool, das direkt in WordPress veröffentlicht. Live in weniger als einem Tag, ohne menschliche Nachbearbeitung. Start war Anfang April 2026.

Die eigentliche Testvariable war Autorschaft. Version B bekam unter jedem Artikel eine Autorenbox mit einer erfundenen Wildbiologin, angeblich 15 Jahre Felderfahrung. Die Hypothese: Solche Signale stärken E-E-A-T und lassen Massencontent länger überleben.

Diese Frage beantwortet das Experiment nicht. Die beiden Seiten haben sich gegenseitig kannibalisiert und tauchten für dieselben Suchanfragen auf. OtterlyAI schreibt das offen hin, was ich ihnen hoch anrechne. Übrig bleibt trotzdem keine kontrollierte Studie, sondern eine doppelte Fallbeobachtung.

Wie schnell hat Google die Seiten aus dem Index geworfen?

Schneller, als die meisten Verkäufer von One-Click-Content-Tools zugeben würden.

capybara-world.com war laut OtterlyAI am 3. April indexiert und erreichte am 5. April den Höchstwert von 2.426 Impressionen pro Tag. Am 9. April fiel die Kurve von 1.629 auf 15. Erholt hat sich die Seite nie.

capybaraverse.com hielt länger durch. Zehn Wochen lang sah das wie eine Erfolgsgeschichte aus, mit bis zu rund 21.700 Impressionen pro Woche Mitte Mai und echten Klicks. Am 26. Juni dann dieselbe Klippe: von 859 auf 85 Impressionen, am Tag darauf einstellig.

Das ist der Punkt, an dem es interessant wird. Ein Screenshot aus Woche sechs hätte eine wunderbare Erfolgsstory für Massencontent abgegeben. Der Absturz kommt später, und er kommt auf einmal.

Und jetzt kommt der Teil, der die meisten überrascht: In der Search Console stand unter manuellen Maßnahmen bei beiden Domains bis zuletzt „keine Probleme erkannt“. Keine Nachricht, keine Mail, nichts zum Einspruch erheben. Die einzige Warnung war der Traffic-Graph.

Überraschend ist das eigentlich nicht. Google hat am 5. März 2024 drei neue Spam-Richtlinien eingeführt, darunter Scaled Content Abuse, und das in der offiziellen Ankündigung auf Google Search Central festgehalten. Search Engine Roundtable berichtete damals, dass die Richtlinie sowohl algorithmisch als auch über manuelle Maßnahmen durchgesetzt wird, und dass es egal ist, ob der Massencontent per KI, von Hand oder gemischt entsteht. Algorithmische Abwertung erzeugt eben keine Manual Action. Das Experiment bestätigt also eine Regel, die seit März 2024 offiziell gilt.

Warum zitiert KI-Suche die gelöschte Seite trotzdem?

Hier wird die Studie wirklich spannend, und gleichzeitig am wackeligsten.

Laut OtterlyAI stiegen die KI-Zitierungen von capybara-world.com nach dem Rauswurf bei Google Monat für Monat: 100 im April, 845 im Mai, 1.323 im Juni und 1.666 allein vom 1. bis 27. Juli. Eine Seite, die für Google nicht mehr existiert, wurde in KI-Antworten immer sichtbarer.

Der Durchschnitt verschleiert aber, was passiert. Aufgeteilt nach Plattform zeigt sich ein klares Bild:

  • Microsoft Copilot lieferte 2.718 der 3.934 Zitierungen von capybara-world.com, also rund 69 Prozent. Im Juli war die Seite laut OtterlyAI die meistzitierte Domain der Kategorie auf Copilot, vor Wikipedia und Britannica.
  • Claude kam auf 1.005 Zitierungen für Seite A und 714 für Seite B, mehr als Perplexity.
  • Perplexity zitierte die Seiten anfangs, im Juli lag der Wert aber 53 Prozent unter dem Höchststand vom Mai. Hier hat der Filter offenbar gegriffen.
  • ChatGPT, Gemini, Google AI Overviews und AI Mode zitierten die Slop-Seiten praktisch nie.

Was das konkret bedeutet: „KI-Suche“ ist kein Kanal. Es sind mehrere Systeme mit völlig unterschiedlichen Filtern, die auf unterschiedlichen Indizes sitzen. Copilot hängt am Bing-Index, und Bing hat die Seiten nie abgestraft. Im Juli lieferte Bing laut OtterlyAI zusammen 119.935 Impressionen. Claude wiederum bezieht seine Websuche nach Analysen von Profound und Xponent21 unter anderem über Brave Search, also weder über Google noch über Bing.

Genau das meine ich mit Search Everywhere Optimization: Sichtbarkeit entsteht auf vielen Oberflächen, und jede davon tickt anders. Der Begriff stammt von Ashley Liddell, ich übertrage ihn auf EPU und KMU im deutschsprachigen Raum.

Wer Massencontent ohne eigene Erfahrung veröffentlicht, wettet darauf, dass ein einzelner Anbieter seinen Qualitätsfilter noch nicht eingeschaltet hat. Perplexity hat im selben Experiment gezeigt, wie schnell sich das ändert.

Wo hat das Experiment blinde Flecken?

Beim genaueren Lesen sind mir einige Punkte sauer aufgestoßen.

Die Zitierzahlen sind synthetisch. OtterlyAI misst Zitierungen mit dem eigenen Brand Report, also mit einem Set an Prompts, die das Tool selbst an die Plattformen schickt. Das zeigt nicht, was echte Menschen sehen, sondern was dieses Prompt-Set auslöst. Aussagen wie „die gelöschte Seite schlägt echte Capybara-Magazine“ hängen davon ab, welche Fragen im Set stehen.

Die ChatGPT-Crawls könnten teilweise selbst gemacht sein. OtterlyAI zählt 4.808 Besuche des Agenten ChatGPT-User auf beiden Seiten, aber kaum Zitierungen. OpenAI beschreibt ChatGPT-User als Abruf, der durch eine Aktion von Nutzerinnen und Nutzern in ChatGPT ausgelöst wird, während der OAI-SearchBot für den Suchindex zuständig ist. Den hat OtterlyAI in 90 Tagen nur 80 Mal gesehen. Wer massenhaft Prompts an ChatGPT schickt, um Sichtbarkeit zu messen, kann solche Abrufe mitverursachen. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie groß dieser Effekt hier ist, aber die Studie diskutiert ihn gar nicht. Das ist für mich die größte Lücke.

Die Nische verzerrt. Capybaras sind ein dünn besetztes Thema mit wenigen Quellen. Dass Copilot dort eine Slop-Seite vor Wikipedia stellt, sagt vermutlich mehr über die fehlende Konkurrenz als über Copilot im Allgemeinen. In einem umkämpften Feld würde ich das nicht hochrechnen.

Der Absender verkauft die Lösung. Die wichtigste Empfehlung der Studie lautet: Miss deine KI-Sichtbarkeit pro Plattform. Das ist genau das Produkt, das OtterlyAI anbietet. Falsch wird die Empfehlung dadurch nicht, aber man sollte es beim Lesen im Hinterkopf haben.

Die erfundene Expertin bleibt unkommentiert. Eine fiktive Wildbiologin mit Felderfahrung ist Fake-E-E-A-T. Auf Wegwerf-Domains für einen Test ist das vertretbar. Dass der Artikel das mit keinem Wort problematisiert, finde ich trotzdem schwach. Wer so etwas auf einer echten Firmenseite macht, täuscht seine Leser.

Und der Teil, der mich am meisten nervt: Daraus wird jetzt sicher bald auf LinkedIn die Botschaft „KI-Slop funktioniert auf Copilot“. Das Experiment zeigt das Gegenteil, nämlich eine Domain, die in der größten Suchmaschine verbrannt ist, und eine Sichtbarkeit, die an einem einzigen Anbieter hängt.

Was heißt das für Websites mit KI-unterstützten Inhalten?

Lass mich ehrlich sein: Auch meine Artikel entstehen mit KI. Recherche, Gliederung, Endfassung, Linting, das läuft bei mir über eine Pipeline mit Claude. Vom Capybara-Experiment unterscheidet sich das an drei ziemlich unspektakulären Stellen. Erstens im Tempo: Ich veröffentliche nicht tausend Artikel an einem Tag, sondern einen (oder zwei), wenn ich etwas zu sagen habe. Zweitens in der Prüfung: Jede Tatsachenbehauptung braucht bei mir zwei unabhängige Quellen, Einzelquellen werden im Text gekennzeichnet. Du siehst das in diesem Artikel ja eh an jeder Zahl von OtterlyAI. Drittens in der Substanz: Bevor ich schreibe, frage ich mich, was ich über das Thema weiß, das jemand anderes nicht wissen kann.

Diese letzte Frage ist der Kern dessen, was ich in meinem Artikel über die Bland Tax bei 490 eigenen Blogartikeln beschrieben habe. Austauschbarer Inhalt wird von KI-Systemen verwertet, aber nicht zitiert. Das Capybara-Experiment ist die Extremform davon: Tausendfach umformuliertes Wissen, das jedes Modell ohnehin schon kennt.

Sogar OtterlyAI kommt in seiner letzten Empfehlung genau dorthin. Sinngemäß: Wenn du KI für Inhalte nutzt, dann für Inhalte, die die KI noch nicht kennt. Eigene Daten, eigene Erfahrung, eigene Einschätzung. Das macht Sinn, und es ist die eigentliche Lektion der ganzen Studie.

Wer stattdessen auf Masse setzt, produziert das, was ich in Digitaler Einheitsbrei: Warum AI Slop das Internet ruiniert beschrieben habe. Kurzfristig sieht das nach Reichweite aus. Langfristig verbrennt man die Domain.

Welche drei Dinge solltest du jetzt konkret einrichten?

Aus dem Experiment lassen sich unabhängig von der Methodenkritik drei sehr praktische Schritte ableiten.

1. Indexierte Seiten wöchentlich prüfen. In der Google Search Console unter „Indexierung“ und dann „Seiten“ siehst du, wie viele URLs Google im Index hat. Ein schleichender Rückgang ist das Frühwarnsignal. Der Tab für manuelle Maßnahmen hilft dir bei algorithmischer Abwertung nicht, das hat das Experiment sehr deutlich gezeigt.

2. Bing Webmaster Tools mit dem AI Performance Report aktivieren. Microsoft hat diesen Bericht im Februar 2026 als Public Preview gestartet, wie unter anderem Search Engine Journal berichtet. Er zeigt, wie oft deine Seiten in Copilot und in KI-Zusammenfassungen von Bing zitiert werden, samt den Suchanfragen dahinter. ChatGPT ist laut Adobe nicht enthalten. Trotzdem sind das die einzigen echten Zitierdaten, die ein großer Plattformbetreiber derzeit herausgibt. Die Einrichtung dauert ein paar Minuten, wenn du die Seite aus der Search Console importierst.

3. KI-Sichtbarkeit nie als eine Zahl berichten. Wer seinen Kunden einen einzigen „KI-Score“ zeigt, rechnet Copilot, ChatGPT und Perplexity zusammen, obwohl die drei völlig unterschiedlich entscheiden. Teste deine wichtigsten Fragen auf jeder Plattform getrennt und notiere, wer dich zitiert. Klingt mühsam, ist es auch. Aber nur so siehst du, ob dein Inhalt wirklich trägt oder ob du gerade nur in einer Lücke stehst.

Schauen wir mal, wie sich die Zahlen von OtterlyAI in den nächsten Monaten entwickeln. Die Firma will das Experiment weiterlaufen lassen und eine saubere Wiederholung auf getrennten Domains nachliefern. Ich lese mit, aber mit Abstand: Eine Herstellerstudie mit zwei Domains in einer Nische taugt als Hinweis, für einen Beweis bräuchte es eine unabhängige Wiederholung. Das gilt für Ergebnisse, die mir gefallen, genauso wie für die anderen.

Häufige Fragen zu KI-Massencontent und Google

Nein. Googles Richtlinie richtet sich gegen Inhalte, die massenhaft erzeugt werden, um Rankings zu manipulieren, egal wie sie entstehen. Entscheidend ist der Zweck und der Nutzen für Leser, nicht das Werkzeug. KI-unterstützte Artikel mit eigener Expertise und sauberer Prüfung fallen nicht darunter.

Nur bei manuellen Maßnahmen. Algorithmische Abwertung läuft ohne Nachricht ab, im Capybara-Experiment zeigte die Search Console bis zuletzt keine Probleme an. Die Zahl der indexierten Seiten und der Traffic-Verlauf sind deshalb die verlässlicheren Frühwarnsignale.

Laut OtterlyAI nicht. Die Testseiten rankten bei Bing gut und wurden von Copilot tausendfach zitiert, ChatGPT zitierte sie trotzdem kein einziges Mal. ChatGPT nutzt einen eigenen Crawler und eine eigene Quellenauswahl, die diesen Inhalt komplett ausgefiltert hat.

Nein. Die Sichtbarkeit hängt an einem einzigen Anbieter, der seinen Filter jederzeit verschärfen kann, so wie es Perplexity im selben Experiment getan hat. Gleichzeitig verbrennst du die Domain bei Google, wo für die meisten Websites immer noch der Großteil des Traffics herkommt.

Was löst der Artikel bei dir aus?

Ein Klick genügt. Anonym, ohne Anmeldung, jederzeit änderbar.

Hinweis zur KI-Nutzung: Themen und Thesen stammen von mir, KI hilft bei Struktur und Rechtschreibung. Redaktionelle Verantwortung bleibt vollständig bei mir. Wie dieser Blog entsteht →

about.me
Alex Januschewsky – Zertifizierter KI-Beauftragter und Werbefachmann
Alex Januschewsky

Alex Januschewsky ist Werbefachmann, zertifizierter KI-Beauftragter (ISO 42001, EU AI Act-Konformität) und Microsoft MVP Alumni. Seit 1989 in Werbung und Design aktiv, spezialisiert auf den professionellen Einsatz von Generativer KI: kreativ, strategisch, praxisnah. Seit über 30 Jahren entwickle ich Kommunikation, die nicht auf Hype setzt, sondern auf echte Wirkung. Klar, klug und mit einem tiefen Verständnis für Technologie und Sprache. In diesem Blog teile ich Ideen, Impulse und erprobtes Wissen für Unternehmer, Entscheider und KI-Enthusiasten, die mehr wollen als Schlagwörter und bunte Versprechen.

LINKEDIN

LinkedIn Newsletter

Jeden Artikel direkt in deinem LinkedIn-Feed. Kein Extra-Abo, kein Spam. Einfach folgen und du bekommst neue Beiträge automatisch.

WHATSAPP

WhatsApp Channel

Was gerade wirklich in der KI passiert, bekommst du nicht im Feed, sondern im KI-Kompass. Ich kuratiere, teste, filtere. Du bekommst nur das, was es wert ist, gelesen zu werden.

Alex Januschewsky, Prompt Rocker, wohnhaft in Salzburg, tätig in Österreich
// let's talk

Lass uns reden.

Erstgespräch kostenlos. Immer.

Du weißt noch nicht genau, wo du anfangen sollst? Gut. Genau dafür ist das Erstgespräch da. Wir klären in 30 Minuten, ob und wie KI in deinem Betrieb wirklich Sinn macht.

Kein Pitch. Keine Agenda. Nur ein ehrliches Gespräch zwischen zwei Menschen, die wissen wollen, ob es passt.

Derzeit verfügbar für neue Projekte in Österreich & DACH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website ist durch reCAPTCHA geschützt. Es gelten die Datenschutzerklärung und die Nutzungsbedingungen von Google.

Die reCAPTCHA-Prüfung ist abgelaufen. Bitte lade die Seite neu.

——— digitalhandwerk radio

——— aktuelle zahlen

——— Unterstütze mich

Dir gefällt digitalhandwerk?

Ich stecke sehr viel Zeit, Geld und Herzblut in meine Webseite. Wenn dir mein Blog weiterhilft, freue ich mich riesig über eine kurze Bewertung auf Google. Es dauert nur eine Minute und hilft mir sehr, mehr Menschen zu erreichen!

Jetzt auf Google bewerten