Der KI-Check bewertet wiederkehrende Aufgaben in Einzelunternehmen und kleinen Betrieben nach drei Achsen: Hebel, Machbarkeit und Risiko. Anders als reine Potenzialrechner benennt er auch die Aufgaben, bei denen sich der Einsatz nicht lohnt oder rechtlich heikel ist. Alle Berechnungen laufen im Browser, es werden keine Daten übertragen.
Schritt 1
Vier Angaben. Keine Namen, keine E-Mail, keine Registrierung. Alles bleibt in deinem Browser.
Vollkosten, nicht der Stundensatz auf der Rechnung. Wenn du unsicher bist: Wert stehen lassen.
Schritt 2
Der häufigste Grund, warum KI-Projekte scheitern, ist nicht das Modell. Es ist, dass die nötigen Informationen nirgends greifbar sind.
Schritt 3
Wähle die Aufgaben, die regelmäßig wiederkehren. Drei bis sechs reichen für ein brauchbares Ergebnis.
Schritt 4
Die Werte sind mit Erfahrungswerten vorbelegt. Ändere nur, was bei dir deutlich anders ist.
Ehrliche Antwort hilft dir mehr als eine schöne Zahl. Gesparte Zeit ist nur dann Geld, wenn du sie auch verkaufen kannst.
Ergebnis
Der KI-Check ist eine strukturierte erste Orientierung und ersetzt keine individuelle technische, wirtschaftliche, datenschutzrechtliche oder rechtliche Prüfung. Alle Berechnungen laufen in deinem Browser. Es werden keine Eingaben an einen Server übertragen.
Die meisten Potenzialrechner multiplizieren Häufigkeit mal Minuten mal Stundensatz und zeigen am Ende eine große Zahl. Diese Rechnung stimmt nur dann, wenn die freigewordene Stunde auch verkauft wird. In einem Einzelunternehmen ist das häufig nicht der Fall. Der Check fragt deshalb direkt danach und rechnet das Ergebnis entsprechend herunter. Wer angibt, dass keine zusätzlichen Aufträge entstehen, sieht null Euro und die Begründung dazu.
Noch vor der Potenzialfrage steht eine zweite: wie sortiert der Betrieb ist. Vier Kriterien entscheiden darüber, ob ein Einstieg überhaupt trägt. Gibt es Vorlagen für wiederkehrende Aufgaben? Liegen die nötigen Informationen digital und auffindbar vor? Läuft der Ablauf jedes Mal weitgehend gleich? Ist definiert, wann ein Ergebnis richtig ist? Sind höchstens ein oder zwei dieser Punkte erfüllt, überschreibt der Check die gesamte Auswertung und empfiehlt, zuerst aufzuräumen. Wo Ordnung fehlt, macht KI die Unordnung schneller, nicht kleiner.
Jede ausgewählte Aufgabe wird auf drei Achsen bewertet:
Daraus entstehen vier Gruppen. Die vierte heißt „Finger weg“. Dort landen Aufgaben, die rechtlich oder wirtschaftlich heikel sind. Das Sichten und Bewerten von Bewerbungen fällt immer in diese Gruppe, weil Anhang III des EU AI Act solche Systeme als Hochrisiko einstuft. Ein Werkzeug, das bei jeder Aufgabe Potenzial meldet, ist ein Verkaufsprospekt.
Zu jeder Aufgabe gehört ein Umsetzungsweg: welches Werkzeug, was hineingeht, was herauskommt, an welcher Stelle ein Mensch prüfen muss, was vorher vorhanden sein muss und welcher Fehler typischerweise passiert. Für Text, Analyse und Automatisierung ist das Claude, für erzeugte Bilder und Videos Higgsfield. Diese Festlegung ist eine getestete Empfehlung aus der Praxis und keine Marktübersicht.
Die Abopreise sind übersichtlicher, als viele erwarten. Alle Angaben in US-Dollar, netto, Stand August 2026.
Claude Pro kostet 20 Dollar pro Monat, bei jährlicher Zahlung rund 17 Dollar. Kommen erzeugte Bilder dazu, liegt Higgsfield im Einstieg bei rund 9 bis 15 Dollar. Zusammen also etwa 30 bis 35 Dollar monatlich. Damit ist der Großteil aller EPU-Fälle abgedeckt.
Wer täglich mehrere Stunden damit arbeitet oder Videos erzeugt, stößt an die Limits. Claude Max liegt bei 100 Dollar, Higgsfield Plus bei 39 bis 49 Dollar. Der Wechsel lohnt erst, wenn die Limits tatsächlich stören, nicht vorher.
Claude Team kostet rund 20 Dollar je Platz bei jährlicher Zahlung, monatlich 25 bis 30 Dollar. Dazu kommen je nach Bedarf ein Platz mit erweiterten Rechten für technische Aufgaben, ein zentraler Higgsfield-Zugang fürs Marketing und ein kleines Budget für automatisierte Abläufe. Insgesamt etwa 250 bis 450 Dollar monatlich. Ab zwei Personen ist der Team-Plan auch rechtlich sauberer, weil private und betriebliche Nutzung getrennt bleiben.
Hier liegt die Spanne bei rund 750 bis 1.200 Dollar monatlich, inklusive API-Budget und Hosting. Auf dieser Stufe entscheidet ohnehin nicht mehr der Abopreis, sondern die Frage, wer mit welchen Daten was tun darf.
Der wichtigste Posten steht in keiner Preistabelle. Einarbeitung, Pflege der Vorlagen, Qualitätskontrolle und die Kosten aus Fehlern, die niemand bemerkt hat, machen im ersten Jahr erfahrungsgemäß das Fünf- bis Zehnfache der Abokosten aus. Wenn diese Zahl die errechnete Ersparnis auffrisst, ist das ein brauchbares Ergebnis und kein Grund, trotzdem anzufangen.
Anbieter ändern ihre Tarife häufig. Vor dem Abschluss die aktuellen Preise auf den Herstellerseiten prüfen.
Der KI-Check ist kostenlos und ohne Registrierung nutzbar. Es sind weder Name noch E-Mail-Adresse nötig. Erst am Ende entscheidest du selbst, ob du das Ergebnis als Anfrage schicken willst.
Nein. Die gesamte Berechnung läuft in deinem Browser. Ein Zwischenstand wird nur lokal auf deinem Gerät abgelegt, damit du nach einem Neuladen weitermachen kannst. Es gibt keine Übertragung an einen Server und keine Datenbank im Hintergrund.
Für Einzelunternehmen mit einer bis drei Personen und für kleine bis mittlere Betriebe bis etwa fünfzig Personen. Beide Größen bekommen unterschiedliche Fragen und unterschiedliche Empfehlungen, weil sich Abläufe, Verantwortlichkeiten und Kostenstrukturen deutlich unterscheiden.
Der Check ist bewusst festgelegt statt neutral. Für Text, Analyse und Automatisierung ist das Claude, für erzeugte Bilder und Videos Higgsfield. Das ist eine getestete Empfehlung aus der Praxis und keine Marktübersicht.
Die Abokosten liegen für ein Einzelunternehmen typischerweise bei rund zwanzig bis fünfunddreißig US-Dollar pro Monat, für ein Team von fünf Personen bei etwa zweihundertfünfzig bis vierhundertfünfzig US-Dollar. Die Abos sind dabei der kleinste Posten. Einarbeitung, Pflege der Vorlagen und Qualitätskontrolle kosten im ersten Jahr erfahrungsgemäß das Fünf- bis Zehnfache.
Ja. Jede bewertete Aufgabe enthält einen Hinweis zum rechtlichen Rahmen. Der Check weist auf die Pflicht zur KI-Kompetenz nach Artikel 4 hin, auf die Kennzeichnungspflicht für erzeugte Bilder und Videos nach Artikel 50 und warnt ausdrücklich bei Aufgaben, die nach Anhang III als Hochrisiko gelten. Er ersetzt keine rechtliche Prüfung.
Nein. Der Check zeigt, wo ein Einstieg sinnvoll ist und wo nicht. Die Einrichtung der Abläufe, die Abstimmung auf den eigenen Ton und die Dokumentation für eine mögliche Prüfung bleiben Umsetzungsarbeit.
Der Check beantwortet, wo anzufangen ist. Der aufwendigere Teil beginnt danach: Projects und Skills so aufsetzen, dass sie den Ton des Betriebs treffen, die Prüfschritte an die richtigen Stellen legen und die Dokumentation so führen, dass sie einer Prüfung standhält.
Das mache ich:
Zertifiziert als KI-Beauftragter nach ISO 42001 und als EU AI Act Practitioner. Ich arbeite mit Claude und Higgsfield, weil ich beide täglich im eigenen Betrieb einsetze.
Was ich nicht mache: Werkzeuge verkaufen, die im Betrieb keine wiederkehrende Aufgabe lösen. Wenn der Check bei dir wenig Hebel zeigt, sage ich das im Gespräch genauso.
Schick mir dein Ergebnis über den Button in der Auswertung. Dann sehe ich vorab, worum es geht, und wir sparen uns die erste Hälfte des Gesprächs.
Die meisten Potenzialrechner multiplizieren Häufigkeit mal Minuten mal Stundensatz und zeigen am Ende eine große Zahl. Diese Rechnung stimmt nur dann, wenn die freigewordene Stunde auch verkauft wird. In einem Einzelunternehmen ist das häufig nicht der Fall. Der Check fragt deshalb direkt danach und rechnet das Ergebnis entsprechend herunter. Wer angibt, dass keine zusätzlichen Aufträge entstehen, sieht null Euro und die Begründung dazu.
Noch vor der Potenzialfrage steht eine zweite: wie sortiert der Betrieb ist. Vier Kriterien entscheiden darüber, ob ein Einstieg überhaupt trägt. Gibt es Vorlagen für wiederkehrende Aufgaben? Liegen die nötigen Informationen digital und auffindbar vor? Läuft der Ablauf jedes Mal weitgehend gleich? Ist definiert, wann ein Ergebnis richtig ist? Sind höchstens ein oder zwei dieser Punkte erfüllt, überschreibt der Check die gesamte Auswertung und empfiehlt, zuerst aufzuräumen. Wo Ordnung fehlt, macht KI die Unordnung schneller, nicht kleiner.
Jede ausgewählte Aufgabe wird auf drei Achsen bewertet:
Daraus entstehen vier Gruppen. Die vierte heißt „Finger weg“. Dort landen Aufgaben, die rechtlich oder wirtschaftlich heikel sind. Das Sichten und Bewerten von Bewerbungen fällt immer in diese Gruppe, weil Anhang III des EU AI Act solche Systeme als Hochrisiko einstuft. Ein Werkzeug, das bei jeder Aufgabe Potenzial meldet, ist ein Verkaufsprospekt.
Zu jeder Aufgabe gehört ein Umsetzungsweg: welches Werkzeug, was hineingeht, was herauskommt, an welcher Stelle ein Mensch prüfen muss, was vorher vorhanden sein muss und welcher Fehler typischerweise passiert. Für Text, Analyse und Automatisierung ist das Claude, für erzeugte Bilder und Videos Higgsfield. Diese Festlegung ist eine getestete Empfehlung aus der Praxis und keine Marktübersicht.
Die Abopreise sind übersichtlicher, als viele erwarten. Alle Angaben in US-Dollar, netto, Stand August 2026.
Einzelunternehmen, ein Zugang. Claude Pro kostet 20 Dollar pro Monat, bei jährlicher Zahlung rund 17 Dollar. Kommen erzeugte Bilder dazu, liegt Higgsfield im Einstieg bei rund 9 bis 15 Dollar. Zusammen also etwa 30 bis 35 Dollar monatlich. Damit ist der Großteil aller EPU-Fälle abgedeckt.
Einzelunternehmen mit hohem Volumen. Wer täglich mehrere Stunden damit arbeitet oder Videos erzeugt, stößt an die Limits. Claude Max liegt bei 100 Dollar, Higgsfield Plus bei 39 bis 49 Dollar. Der Wechsel lohnt erst, wenn die Limits tatsächlich stören, nicht vorher.
Team bis sieben Personen. Claude Team kostet rund 20 Dollar je Platz bei jährlicher Zahlung, monatlich 25 bis 30 Dollar. Dazu kommen je nach Bedarf ein Platz mit erweiterten Rechten für technische Aufgaben, ein zentraler Higgsfield-Zugang fürs Marketing und ein kleines Budget für automatisierte Abläufe. Insgesamt etwa 250 bis 450 Dollar monatlich. Ab zwei Personen ist der Team-Plan auch rechtlich sauberer, weil private und betriebliche Nutzung getrennt bleiben.
Team ab fünfzehn Personen mit Automatisierung. Hier liegt die Spanne bei rund 750 bis 1.200 Dollar monatlich, inklusive API-Budget und Hosting. Auf dieser Stufe entscheidet ohnehin nicht mehr der Abopreis, sondern die Frage, wer mit welchen Daten was tun darf.
Der wichtigste Posten steht in keiner Preistabelle. Einarbeitung, Pflege der Vorlagen, Qualitätskontrolle und die Kosten aus Fehlern, die niemand bemerkt hat, machen im ersten Jahr erfahrungsgemäß das Fünf- bis Zehnfache der Abokosten aus. Wenn diese Zahl die errechnete Ersparnis auffrisst, ist das ein brauchbares Ergebnis und kein Grund, trotzdem anzufangen.
Anbieter ändern ihre Tarife häufig. Vor dem Abschluss die aktuellen Preise auf den Herstellerseiten prüfen.
Der Check beantwortet, wo anzufangen ist. Der aufwendigere Teil beginnt danach: Projects und Skills so aufsetzen, dass sie den Ton des Betriebs treffen, die Prüfschritte an die richtigen Stellen legen und die Dokumentation so führen, dass sie einer Prüfung standhält.
Das mache ich:
Zertifiziert als KI-Beauftragter nach ISO 42001 und als EU AI Act Practitioner. Ich arbeite mit Claude und Higgsfield, weil ich beide täglich im eigenen Betrieb einsetze.
Was ich nicht mache: Werkzeuge verkaufen, die im Betrieb keine wiederkehrende Aufgabe lösen. Wenn der Check bei dir wenig Hebel zeigt, sage ich das im Gespräch genauso.
Schick mir dein Ergebnis über den Button in der Auswertung. Dann sehe ich vorab, worum es geht, und wir sparen uns die erste Hälfte des Gesprächs.